Erleben Sie Höchste Netzwerkleistung und Zuverlässigkeit mit der Intel I350T4V2 Netzwerkkarte
Stehen Sie vor der Herausforderung, Ihrem Server oder leistungsstarken Workstation eine dedizierte, hochperformante Netzwerkinfrastruktur zu bieten? Suchen Sie eine skalierbare und stabile Lösung, die eine Vielzahl von Netzwerkanforderungen effizient abdeckt? Die Intel I350T4V2 Netzwerkkarte mit PCI Express Schnittstelle und vier Gigabit Ethernet RJ45 Anschlüssen ist die ultimative Wahl für IT-Profis, Systemadministratoren und anspruchsvolle Anwender, die eine überlegene Konnektivität und Netzwerkbandbreite benötigen.
Revolutionäre Konnektivität für Anspruchsvolle Umgebungen
Die Intel I350T4V2 übertrifft Standard-Netzwerkkarten durch ihre herausragende Leistung, Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit. Sie wurde entwickelt, um Engpässe zu beseitigen und die Effizienz Ihrer Netzwerkinfrastruktur signifikant zu steigern. Mit vier unabhängigen Gigabit Ethernet Anschlüssen auf einer einzigen PCI Express Karte eröffnet sich eine neue Dimension der Bandbreitennutzung und Redundanz, die für virtuelle Umgebungen, Speichernetzwerke und rechenintensive Anwendungen unerlässlich ist.
Technische Überlegenheit der Intel I350T4V2
Im Herzen der Intel I350T4V2 schlägt ein hochentwickelter Netzwerkcontroller, der für seine Effizienz und Robustheit bekannt ist. Die PCI Express Schnittstelle der neuesten Generation ermöglicht eine Datenübertragungsrate, die den Durchsatz traditionellerer Schnittstellen weit übertrifft und somit eine optimale Nutzung der vollen Gigabit-Geschwindigkeit an allen vier Ports gewährleistet. Diese Architektur minimiert Latenzzeiten und maximiert den Datendurchsatz, was für geschäftskritische Anwendungen von entscheidender Bedeutung ist.
Vorteile, die überzeugen
- Quad-Port Gigabit Ethernet: Vier dedizierte 1-Gigabit-Ethernet-Ports ermöglichen eine signifikante Erhöhung der Netzwerkkapazität und bieten flexible Konfigurationsmöglichkeiten für verschiedene Netzwerktopologien.
- PCI Express Schnittstelle: Die moderne PCI Express Schnittstelle sorgt für eine schnelle und effiziente Datenübertragung zwischen der Netzwerkkarte und dem Host-System, was Latenzzeiten reduziert und die Gesamtleistung verbessert.
- Intel® Virtualisierungstechnik (VT-c): Die Unterstützung für Intel Virtualisierungstechnik (VT-c) optimiert die Netzwerk-I/O-Leistung für virtualisierte Umgebungen, indem sie Latenzen reduziert und die CPU-Auslastung minimiert.
- Teaming/Aggregation: Ermöglicht die Bündelung mehrerer Netzwerkkarten-Ports, um die Bandbreite zu erhöhen und Redundanz zu schaffen, was die Ausfallsicherheit des Netzwerks verbessert.
- Jumbo Frames Unterstützung: Die Unterstützung für Jumbo Frames (bis zu 9,5 KB) reduziert die Anzahl der Netzwerkpakete, was die CPU-Auslastung bei der Datenübertragung verringert und die Effizienz steigert.
- IEEE 802.1Q VLAN Tagging: Ermöglicht die Segmentierung des Netzwerks in logische Unternetze, was die Sicherheit erhöht und die Netzwerkverwaltung vereinfacht.
- Plug-and-Play Funktionalität: Einfache Installation und Konfiguration, was Zeit und Aufwand für Systemadministratoren spart.
- Hohe Zuverlässigkeit und Stabilität: Konzipiert für den Dauereinsatz in anspruchsvollen Server- und Workstation-Umgebungen, gewährleistet die Intel I350T4V2 eine stabile und unterbrechungsfreie Netzwerkverbindung.
Umfassende Spezifikationen für Ihre Entscheidungsfindung
| Kategorie | Detail |
|---|---|
| Produkttyp | Netzwerkkarte |
| Hersteller | Intel |
| Modell | I350T4V2 |
| Schnittstelle | PCI Express (PCIe) |
| Anzahl der Ports | 4 |
| Anschlusstyp | RJ45 |
| Netzwerkstandard | Gigabit Ethernet (10/100/1000 Mbps) |
| Formfaktor | Low-Profile und Full-Height Bracket (beiliegend) |
| Virtualisierungsunterstützung | Intel® Virtualisierungstechnik für Konnektivität (VT-c) |
| Unterstützte Betriebssysteme | Umfassende Kompatibilität mit gängigen Server-Betriebssystemen (Windows Server, Linux Distributionen, VMware ESXi etc.) |
| Features | Teaming, Load Balancing, Failover, Jumbo Frames, IEEE 802.1Q VLAN Tagging, PXE Boot |
| Kühllösung | Passiv (durch Systemlüftung) |
| Typische Einsatzgebiete | Server, Workstations, Storage Appliances, Virtualisierungsumgebungen, Netzwerk-Sicherheitsgeräte |
Optimale Einsatzgebiete für die Intel I350T4V2
Die Intel I350T4V2 Netzwerkkarte ist die ideale Lösung für eine breite Palette von Anwendungsfällen, bei denen Zuverlässigkeit und hohe Bandbreite im Vordergrund stehen. Server, die intensive Datenoperationen durchführen, profitieren von der zusätzlichen Netzwerkgeschwindigkeit, sei es für Dateifreigaben, Datenbankzugriffe oder Storage Area Networks (SANs). In Virtualisierungsumgebungen ermöglicht die Karte eine effiziente Zuweisung von Netzwerkressourcen und verbessert die Leistung virtueller Maschinen.
Für Workstations, die in Bereichen wie Videobearbeitung, 3D-Rendering oder CAD-Konstruktion eingesetzt werden, wo große Dateien über das Netzwerk verschoben werden müssen, bietet die Intel I350T4V2 eine erhebliche Beschleunigung. Auch im Bereich der Netzwerksicherheit, wo hohe Datenströme analysiert und verarbeitet werden müssen, spielt diese Netzwerkkarte ihre Stärken aus.
Die vier RJ45-Anschlüsse eröffnen zudem Möglichkeiten für die Implementierung von redundanten Netzwerkwegen (Link Aggregation/Teaming), was die Ausfallsicherheit Ihrer kritischen Infrastruktur deutlich erhöht. Ein Ausfall eines einzelnen Netzwerkkabels oder Ports muss nicht mehr zum Totalausfall führen. Ebenso können Sie durch VLAN-Tagging Ihr Netzwerk segmentieren, um Sicherheit und Effizienz zu maximieren.
FAQ – Häufig gestellte Fragen zu INTEL I350T4V2 – Netzwerkkarte, PCI Express, Gigabit Ethernet, 4x RJ45
Welche Art von PCI Express Slot wird für die Intel I350T4V2 benötigt?
Die Intel I350T4V2 Netzwerkkarte benötigt einen freien PCI Express (PCIe) Slot. Sie ist für verschiedene PCIe Generationen abwärtskompatibel, wobei die volle Leistung mit einem PCIe x4 Slot der entsprechenden Generation erzielt wird. Ein PCIe x1 Slot kann ebenfalls verwendet werden, die Bandbreite ist jedoch limitiert.
Unterstützt die Intel I350T4V2 Linux und welche Treiber sind verfügbar?
Ja, die Intel I350T4V2 wird umfassend von verschiedenen Linux-Distributionen unterstützt. Die benötigten Treiber sind in der Regel im Kernel integriert oder können von der offiziellen Intel-Website heruntergeladen werden. Die breite Kompatibilität macht sie zu einer beliebten Wahl für Server mit Linux-Betriebssystemen.
Kann ich die vier Ports der Intel I350T4V2 für unterschiedliche Netzwerke verwenden?
Ja, dank der Unterstützung für IEEE 802.1Q VLAN Tagging und der vier unabhängigen Ports können Sie die Intel I350T4V2 konfigurieren, um mehrere logisch getrennte Netzwerke (VLANs) zu bedienen. Dies ist ideal für die Trennung von Management-, Daten- und Storage-Netzwerken auf einer einzigen Karte.
Was bedeutet „Teaming“ im Zusammenhang mit dieser Netzwerkkarte?
Teaming, auch Link Aggregation oder NIC Bonding genannt, bezeichnet die Funktion, bei der mehrere Netzwerkkarten-Ports zu einem logischen Verbund zusammengefasst werden. Dies erhöht die verfügbare Bandbreite, indem der Datenverkehr über mehrere Ports verteilt wird, und sorgt für Redundanz, da bei Ausfall eines Ports der Datenverkehr automatisch über die verbleibenden Ports geleitet wird.
Ist die Intel I350T4V2 für den Einsatz in kleinen Büros geeignet oder eher für Serverumgebungen?
Obwohl die Intel I350T4V2 überragende Leistung für Server und High-End-Workstations bietet, kann sie auch in anspruchsvollen Kleinbüroumgebungen, die eine stabile und performante Netzwerkanbindung für mehrere Nutzer oder Server benötigen, von großem Vorteil sein. Ihre Robustheit und Zuverlässigkeit machen sie zu einer Investition, die sich auch für kleinere, aber kritische Netzwerke auszahlt.
Bietet die Karte auch Low-Profile Einbaurahmen an?
Ja, die Intel I350T4V2 wird typischerweise mit beiden Montagemöglichkeiten ausgeliefert, sodass sie sowohl in Standard-Gehäuse (mit Full-Height Bracket) als auch in platzsparende Low-Profile-Gehäuse (mit Low-Profile Bracket) installiert werden kann.
Wie unterscheidet sich die Intel I350T4V2 von einer Netzwerkkarte mit nur einem oder zwei Ports?
Der Hauptunterschied liegt in der erhöhten Anzahl an dedizierten Gigabit-Ethernet-Anschlüssen. Während Karten mit einem oder zwei Ports für einfache Netzwerkanforderungen ausreichen, bietet die I350T4V2 mit ihren vier Ports die Möglichkeit zur deutlichen Erhöhung der Gesamtdurchsatzrate, zur Implementierung von Redundanz durch Teaming und zur effizienten Segmentierung des Netzwerks durch VLANs, was sie für anspruchsvolle Server- und Virtualisierungsumgebungen unerlässlich macht.
